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Audits, Trainings, CoC: Maßnahmen für die nachhaltige Lieferkette finden

Dr. Colin Bien
Gründer, WeShyft
6. May 2021
2 Min. Lesezeit
Audits, Trainings, CoC: Maßnahmen für die nachhaltige Lieferkette finden
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450 ESG-Manager:innen tauschen sich in unserer Community aus.

Aufzeichnung aus Mai 2021. Rechtsstand und Zahlen entsprechen dem Zeitpunkt der Aufnahme.

Viele Unternehmen sind heute in weltumspannenden Wertschöpfungsketten eingebunden. Mehr denn je sind sie daher gefordert, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auch in der Lieferkette gerecht zu werden, denn ein Großteil der Umweltbelastungen wirtschaftlicher Aktivitäten entsteht hier. Auch für hohe Sicherheitsstandards und faire Löhne ist ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement maßgeblich. Doch wie anfangen, um Umweltschutz und gute Arbeitsbedingungen entlang der Lieferkette zu verbessern?

1. Die Expert:innen:

Darüber und über viele weitere Fragen sprechen wir mit unseren beiden Expertinnen:

  • Julia Thimm (Tchibo) und
  • Sonja Westphal (SUSTIFY).
 

Tchibo hat bereits 2008 damit begonnen, unternehmerische Verantwortung über die eigenen Grenzen hinweg auf die Mitarbeitenden in Zulieferbetrieben auszuweiten. Auch die ökologischen Schäden werden konsequent minimiert. Welche Learnings in über 12 Jahren entstanden sind, darüber wird Julia Thimm, Head of Human Rights, berichten.

2. Trainings als effektives Mittel für die nachhaltige Transformation von Lieferketten

Sonja Westphal war selbst jahrelang in den Fabriken europäischer Zulieferbetriebe unterwegs, um Audits und Trainings durchzuführen. Mittlerweile hat Sie mit SUSTIFY eine Plattform gegründet, die mit niedrigschwelligen Trainingsangeboten effektiv Veränderung in Zulieferbetrieben auslöst. Sie wird darüber berichten, warum Trainings eines der besten Instrumente sind, um Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu fördern.

3. Risiken reduzieren, Chancen optimieren​

Wer entlang der eigenen Lieferkette Sorgfaltspflichten wahrnimmt und Umweltschäden minimiert, kann große Reduktionspotenziale sowie Chance nutzen, um wesentliche Risiken für Umwelt, Betroffene und das eigene Unternehmen zu vermeiden. Unsere Referentinnen zeigen, wie die ersten Schritte dabei gelingen, welche Tools im Werkzeugkasten bereitliegen und wie man diese einsetzt.

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